Ältester Briefmarkensammlerverein Deutschlands


 

 

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Auf Grund der verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, finden zur Zeit keine Veranstaltungen statt. Weitere Informationen dazu unter Aktuelles bzw. Termine. 



Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben.

Neu eingestellt haben wir eine Stempelstudie zum Thema: "Weihnachspost rechtzeitig absenden" und einen Bericht von der Fahrt zum Tag der Briefmarke 2020 in Wittenberg. Als neues Dresdner Museum stellen wir das Museum für Sächsische Volkskunst vor.

In Krisenzeiten muss man manchmal einfach etwas improvisieren. Da in Folge der Corona-Krise keine Veranstaltungen stattfinden können, haben wir uns entschlossen, den ausgefallenen 5-Minuten-Vortrag von Jürgen Reichert für die Allgemeinheit zugänglich auf unsere Homepage zu stellen. Zuletzt ergänzt mit der ältesten Darstellung einer Stadtansicht auf Briefmarken von 1850.

Für lange feuchtkalte Tage im Lockdown oder als Zeitvertreib für zwischendurch empfehlen wir den Smartphone-Nutzern aller Altersklassen die unterhaltsame und lehrreiche App "World of Stamps".

Einen kompletten Überblick  über alle Veranstaltungen sowie die Details zu Vorträgen, aktuellen Veranstaltungen und Beiträgen finden Sie unter Termine.

Wer Lust auf eine völlig ungezwungene Fachsimpelei unter Dresdner Philatelisten hat, der kann gerne einmal beim Dresdner Philatelistentreff vorbeischauen.

Jedes Jahr im März führen wir unsere Jahreshauptversammlung durch. Die Einladung für die Hauptversammlung 2021 wurde bereits veröffentlicht. Den Jahresbericht unseres Vorsitzenden für das Jahr 2019 können Sie hier nachlesen.

Unsere Vereinswanderung führte uns diesmal ins Weißig-Schönfelder Hochland. Einen Bericht mit Bildern gibt es im Rückblick.

In einer neuen Rubrik stellen wir ausgewählte Publikationen unserer Mitglieder in den Printmedien vor. Neu darin enthalten sind zwei Artikel zu Hindenburgfrankaturen.

Mit freundlicher Genehmigung der Autoren können wir Ihnen auch einige ausgewählte philatelistische Videos zeigen.

Philatelistische Beiträge mit Bezug zu unserer Heimatstadt Dresden finden Sie unter dem Thema Dresden-Philatelie. Diesen Punkt wollen wir zukünftig systematisch ausbauen. Neu eingestellt wurde der 6. Teil zu den Dresdner Elbbrücken mit dem "Blauen Wunder" sowie der dritte Teil zur neuen Serie Dresdner Museen mit dem Museum für Sächsische Volkskunst.

Jeden Monat küren wir eine philatelistische Webseite zur Homepage des Monats.

Für Fragen, Hinweise und Anregungen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns an die folgende Adresse eine Email: ipv1877dresden@t-online.de

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten... Zuvor lohnt sich aber noch ein Blick auf unseren:


Beleg des Monats

(vorgestellt von Dr. Axel Eska, IPV)

Passend zu den aktuellen Minustemperaturen zeigen wir in diesem Monat einen US-Polarpostbeleg aus "Boston/Massechussetts", vom 6. Mai 1941, also von vor fast 80 Jahren, mit der interessanten Überschrift "The Snow Cruiser Reaches The South Pole." Das Fahrzeug erreichte allerdings nie den Südpol... "Typisch amerikanisch" eben dieser Optimismus a la "Yes We Can."



Polarpostbeleg vom 6. Mai 1941

Aus dem rückseitigen Stempel geht hervor, dass der Beleg wie auch der Snow Cruiser selbst immerhin die Antarktis erreichten (wenn auch mit Schwierigkeiten, der Schiffsverladearm brach beim Entladen unter dem Fahrzeuggewicht zusammen) und mit dem Expeditions-Militär-Schiff "North Star" seine Heimreise antrat. Das Schneemobil parkt seit dem für immer auf dem Südkontinent.


Rückseite desPolarpostbeleges vom 6. Mai 1941

Beim Snow Cruiser handelt es sich um ein großes Radfahrzeug für schneebedeckten Untergrund, das 1939 gebaut wurde, um die Antarktis zu erforschen. Der Snow Cruiser sollte dabei nicht nur als Transportmittel fungieren sondern auch als mobile Forschungsstation mit im Fahrzeug selbst befindlichen Wohn- und Arbeitsbereichen für seine Besatzung. Auf dem Dach des Snow Cruisers war ein Flugzeug befestigt, das bei Bedarf von dort aus gestartet werden sollte. Das Projekt wurde von Thomas C. Poulter und Admiral Richard Evelyn Byrd geleitet und scheiterte, da der Snow Cruiser im praktischen Anwendungsfall nicht in der Lage war selbst kleinste Erhebungen zu überwinden. Man war schlicht nicht in der Lage gewesen, die Witterungsverhältnisse der Antarktis in den USA zu simulieren. Letztendlich musste der Snow Cruiser aufgegeben werden.


Weitere interessante Belege der Vormonate findet Ihr nachfolgend per Klick: