Ältester Briefmarkensammlerverein Deutschlands


 


Herzlich Willkommen auf unserer Homepage


Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben.

Einen Überblick  über alle Veranstaltungen finden Sie unter Termine. Zuletzt haben wir die Termine für das 2. Halbjahr 2019 eingestellt. Den kompletten Terminplan gibt es auch zum Ausducken als Download.

Die Details zu den Vorträgen, zu aktuellen Veranstaltungen und Beiträgen finden Sie unter dem Punkt "TERMINE".

Im Monat März führten wir unsere diesjährige Jahres-Hauptversammlung durch. Den Jahresbericht unseres Vorsitzenden können Sie hier nachlesen.

Unsere Vereinswanderung im Mai führte uns diesmal nach Oberloschwitz. Einen Bericht mit vielen Bildern und passenden Belegen dazu gibt es im Rückblick.

Im September besuchten einige Mitglieder unseres Vereins die Sammlermesse "SBERATEL 2019" in Prag. Was es dort zu sehen und zu erleben gab ist hier zu erfahren.

In einer neuen Rubrik stellen wir ausgewählte Publikationen unserer Mitglieder in den Printmedien vor. Neu darin enthalten ist ein Artikel zu 500 Jahre Annaberger Kät und dazu passend ein Artikel zum Rechenmeister Adam Riese.

Mit freundlicher Genehmigung der Autoren zeigen wir Ihnen einige ausgewählte philatelistische Videos.

Philatelistische Beiträge mit Bezug zu unserer Heimatstadt Dresden finden Sie unter dem Thema Dresden-Philatelie. Diesen Punkt wollen wir zukünftig systematisch ausbauen. Neu eingestellt wurde der 3. Teil zu den Dresdner Elbbrücken mit der Marienbrücke.

Jeden Monat küren wir eine philatelistische Webseite zur Homepage des Monats.

Für Fragen, Hinweise und Anregungen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder schreiben Sie uns an die folgende Adresse eine Email: ipv1877dresden@t-online.de

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten... Zuvor lohnt sich aber noch ein Blick auf unseren:


Beleg des Monats

(vorgestellt von Erwin Zimmermann, IPV)

Der Beleg des Monats ist wieder ein Einschreibbrief. Aufgegeben wurde er am 12. März 1943 in der niederländischen Stadt Utrecht. Sechs Tage später erreichte er sein Ziel im schweizerischen Zürich. Die eigentlich neutralen Niederlande waren zu dieser Zeit vom Deutschen Reich besetzt. Die Neutralität der Schweiz wurde respektiert.



Der Brief ist frankiert mit einer Sondermarke (MiNr. 404) zum Kongress der Europäischen Postverwaltungen in Wien (Zeichnung der MiNr 114, aber in geänderter Farbe und größerem Format). Von dieser Marke gibt es eine sehr seltene Abart wo der Aufdruck fehlt. Davon sind nur 20 Exemplare bekannt. Des Weiteren verklebte der Absender beide Marken der Ausgabe für die Niederländische Legion. Dem Einschreibzettel ist zu entnehmen, dass der Brief im Postamt auf der Burgemeester Reigerstraat (Bürgermeister-Reiger-Strasse; benannt nach Bernadus Reiger, der von 1891 bis 1908 Bürgermeister in Utrecht war) aufgegeben wurde.



Der Brief musste vom Oberkommando der Wehrmacht geprüft werden. Das geschah für die Post der Beneluxstaaten normalerweise in Köln. Der Kennbuchstabe "e" im Zensurstempel auf der Rückseite des Beleges besagt aber, dass der Brief in der Auslandsprüfstelle Frankfurt/a. Main kontrolliert wurde, vermutlich weil die Beförderung per Luftpost erfolgte. Das Kennzeichen des Prüfers ist der Stempel "483" auf der Vorderseite.


Weitere interessante Belege der Vormonate findet Ihr nachfolgend per Klick: